Als Zest zu p-manent kam...

Das Jahr 2000 ist für viele Menschen etwas Besonderes: Ein neues Jahrtausend steht vor der Tür – Und auch die Angst, dass weltweit die Computer abstürzen, da sie, wie manche Experten meinen, dieses Datum nicht verarbeiten können (eine unbegründete Sorge, wie sich schnell herausstellt).

 

Doch es gibt auch mutige Menschen wie Dirk Linn und Marcus Kretzschmar: Denn trotz der Dotcom-Blase am Neuen Markt schließt sich das Duo mit weiteren IT- und HR-Spezialisten zusammen und gründen in Düsseldorf p-manent consulting.

 

Das neue Unternehmen, das später in eine GmbH umgewandelt wird, steht für Personalmanagement und Personalentwicklung im Zusammenhang mit intelligenten IT-Lösungen und modernen Trainingsmethoden. Und es hat den Anspruch, das damalige, träge Personalwesen zu erneuern.

 

Dazu entwickeln die Teams in den Anfangsjahren viele individuelle Software für ihre Kunden, da jedes Unternehmen unterschiedliche Prozesse und jeder Personalchef eigene Vorstellungen hat.

Doch mit Zeit und der wachsenden Auftragslage zeigt sich, dass sich viele Personalprozesse gleichen und es sowohl einfacher wie kostengünstiger für die Kunden ist, als Gerüst eine Standardsoftware einzuführen, die individuell anpassbar ist.

 

Die exklusive Zusammenarbeit mit dem Anbieter rexx-systems aus Hamburg ist geboren – einem der größten HR-Softwareanbieter in der DACH-Region für das eRecruiting, Talent- und Learningmanagement und die digitale Personalakte. Mit rund 20 festen und freien Mitarbeitern stemmt das Beratungshaus heute jährlich rund 100 Projekte für große und mittelständische Unternehmen als Vertriebs- und Implementierungspartner überall in Deutschland.

 

Das stetige Wachstum wird auch sichtbar im Bezug immer größerer Büroräume in Düsseldorf. Und wie früh in der Philosophie von p-manent consulting verankerten Arbeitsweise finden wir heute eine moderne und offene Bürogestaltung am aktuellen Standort in des Nähe des Grafenberger Waldes.

Mit flachen Hierarchien, Spaß bei der selbstorganisierten Arbeit, festen Treffen, Home-Office und weiteren demokratischen Elementen, in denen die beiden Geschäftsführer – wie alle anderen – in den Teams mitarbeiten und es keine weiteren Führungsebenen gibt, lebt p-manent die „New Work“. Stets mit einer ausgeprägten Kundenorientierung, pragmatisch im Vorgehen, die Wirtschaftlichkeit und die Mitarbeiterzufriedenheit im Auge.

 

Und um diese gezielt zu fördern, setzt das Team um Dirk und Marcus auch auf ein neues HR-Tool zum Mitarbeiterfeedback in Echtzeit, das es auch seinen Kunden anbietet: „Zest“ (engl. für Freude, Begeisterung, Energie).

 

Aufbereitet von ihnen für den deutschen Markt bietet das Produkt aus einer Pariser Software-Schmiede großen Unternehmen, Mittelständlern und Start-Ups eine Chance, die HR-Transformation aktiv zu gestalten und das Bedürfnis der Mitarbeiter nach Feedback geben und bekommen, zu verbinden – insbesondere bei der Generation Y und Z.

 

Denn wer hohe Leistung und Einsatz fordert, sollte auch für die „Happiness“ sorgen, damit die Mitarbeiter lange und gesund bleiben – Und nicht zu Mitbewerbern abwandern oder durch Krankheit plötzlich ausfallen.

 

Zudem hilft das HR-Tool dabei, Führungskräfte und Teams zu entwickeln und kreative Prozesse anzuschieben, Umfragen durchzuführen, Stimmungen zu erfassen und tägliche Auswertungen vorzunehmen.

 

Eine solche „Employee Engagement“-Software setzten bereits viele Unternehmen weltweit ein und auch in Deutschland haben sich eine Reihe von Anbietern etabliert. Doch was unterscheidet „Zest“ von den anderen? Worin liegt die Einzigartigkeit des Produktes? Und wie gehen Verantwortliche vor, um den Prozess erfolgreich zu durchlaufen und alle mitzunehmen?

 

Als erfahrener und immer aufmerksamer „Pilot“ steht Dirk Linn (der selbst privat fliegt) Ihnen in diesen turbulenten HR-Zeiten Rede und Antwort, und gemeinsam legen Sie ggfs. den Kurs fest. Dann heißt es vielleicht auch bei Ihren Mitarbeitern bald, ähnlich dem Spruch aus der bekannten Raumschiffserie: Zest me up!

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